Wahrenehmung 2018-03-05T12:16:08+00:00

WAHRNEHMUNG

Warum die Evolution der neuen Nahrung.

Trotz all dem sind die Nachrichten hinsichtlich der Belastung unserer Erde aufgrund der Massentierhaltung, die geschaffen wurde, um die ständig wachsende Bevölkerung zu ernähren, sehr beängstigend. Man bedenke nur, dass für die Produktion von 1 Kg Fleisch 15.000 Liter Wasser verbraucht werden und dass der CO2- Ausstoß extrem hoch ist und fast 18% der gesamten CO2-Belastung ausmacht und dass letztendlich jedes Jahr mehr als 70 Milliarden Tiere geschlachtet werden. Diese Zahlen sind der Beweis für eine globale alarmierende Situation, die mit diesem Rhythmus gemäß den Vorhersagen der FAO nur noch schlimmer wird. Laut Schätzung wird der jährliche Fleischkonsum, der Beginn des Jahrhunderts bei 40 Millionen Tonnen lag, im Jahr 2050 auf die unglaubliche Menge von 500 Millionen Tonnen ansteigen.

Die massenhafte Zunahme der Rinderzucht und des Futterbedarfs dieser Tiere hat in den letzten Jahrzehnten Felder, Weiden, Wälder und einen Großteil jener Regenwaldbestände zerstört, die nicht umsonst als die “grüne Lunge der Erde” bezeichnet werden. Dies wird unvermeidlicherweise eine ganze Reihe furchtbarer Folgen für uns und unseren Planeten Erde haben.

Man denke dabei nur an die globale Erwärmung oder an den traurigerweise bekannten “Treibhauseffekt”, die mit eine direkte Auswirkung des CO2-Ausstoßes in die Atmosphäre durch die Nutztiere während deren Verdauungsphase sind. Oder an die tägliche Grundwasserverschmutzung durch Tausende Tonnen umweltschädlichen Abwassers, außerdem an die zunehmend wachsende Desertifikation, an den unvorstellbaren Konsum von Trinkwasser, welches verschwendet wird, um diesen perversen Kreislauf anzutreiben oder noch an all jene Aktionen, die nichts anderes tun, als hervorzuheben, wie unnatürlich und unmenschlich wir mit unserer Erde umgehen.

Obwohl all diese Betrachtungen nicht sehr ermutigend sind und obwohl die Bedingungen für unser Ökosystem immer schlechter werden, ist es dennoch tröstlich festzustellen, dass die Anzahl der Menschen, die den Fleischkonsum einstellen oder zumindest stark reduzieren, immer mehr zunimmt.

Mitwirker an diesem positiven Trend sind eine bessere Information, die Entwicklung der Sensibilität gegenüber Tieren und ein höheres Interesse für Umweltprobleme, die uns leider immer mehr direkt und persönlich betreffen. Zahlreiche Personen, die sich der positiven Auswirkung einer fast ausschließlich vegetarischen Ernährung und der damit positiven Folgen für die Erde bewusst sind, versuchen, ihre Gewohnheiten zu ändern und ihr Ernährungskonzept komplett umzustrukturieren und all jene Handlungen einzuschränken, die in irgendeiner Weise die Erde und folgend auch sich selbst schädigen.

Wenn man für einen Augenblick von den moralischen und ökologischen Beweggründen absieht, für die sich immer mehr Menschen von einer auf Fleisch beruhenden Ernährung entfernen, sind es in Wirklichkeit die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Tiere gezüchtet werden und die damit verbundenen und auf den Menschen übertragbaren Krankheiten (Vogelgrippe, Schweinegrippe und BSE), die wirklich jeden letzten Zweifel bezüglich eines positiven Nutzens einer vegetarischen Diät aus dem Weg schaffen sollten. Schon allein die Unmengen Hormone und Antibiotika, die Tieren wie Geflügel, Rindern oder Schweinen ständig verabreicht werden, müssten uns davon abhalten, das Fleisch dieser Tiere zu verzehren.

Es liegt mittlerweile auf der Hand, dass Fleischkonsum, insbesondere der von rotem Fleisch, unserem Organismus erheblich schaden kann (beziehungsweise tatsächlich schadet). Diese Tatsache wurde bereits mehrfach von Ärzten und berühmten Ernährungswissenschaftlern belegt, sodass selbst das Gesundheitsministerium und letztendlich auch die Weltgesundheitsorganisation neue Leitlinien veröffentlicht haben, um die Möglichkeit der mit übermäßigem Fleischgenuss verbundenen Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen zu senken.

CONSAPEVOLEZZA

Perché Food Evolution

Trotz all dem sind die Nachrichten hinsichtlich der Belastung unserer Erde aufgrund der Massentierhaltung, die geschaffen wurde, um die ständig wachsende Bevölkerung zu ernähren, sehr beängstigend. Man bedenke nur, dass für die Produktion von 1 Kg Fleisch 15.000 Liter Wasser verbraucht werden und dass der CO2- Ausstoß extrem hoch ist und fast 18% der gesamten CO2-Belastung ausmacht und dass letztendlich jedes Jahr mehr als 70 Milliarden Tiere geschlachtet werden. Diese Zahlen sind der Beweis für eine globale alarmierende Situation, die mit diesem Rhythmus gemäß den Vorhersagen der FAO nur noch schlimmer wird. Laut Schätzung wird der jährliche Fleischkonsum, der Beginn des Jahrhunderts bei 40 Millionen Tonnen lag, im Jahr 2050 auf die unglaubliche Menge von 500 Millionen Tonnen ansteigen.

Die massenhafte Zunahme der Rinderzucht und des Futterbedarfs dieser Tiere hat in den letzten Jahrzehnten Felder, Weiden, Wälder und einen Großteil jener Regenwaldbestände zerstört, die nicht umsonst als die “grüne Lunge der Erde” bezeichnet werden. Dies wird unvermeidlicherweise eine ganze Reihe furchtbarer Folgen für uns und unseren Planeten Erde haben.

Man denke dabei nur an die globale Erwärmung oder an den traurigerweise bekannten “Treibhauseffekt”, die mit eine direkte Auswirkung des CO2-Ausstoßes in die Atmosphäre durch die Nutztiere während deren Verdauungsphase sind. Oder an die tägliche Grundwasserverschmutzung durch Tausende Tonnen umweltschädlichen Abwassers, außerdem an die zunehmend wachsende Desertifikation, an den unvorstellbaren Konsum von Trinkwasser, welches verschwendet wird, um diesen perversen Kreislauf anzutreiben oder noch an all jene Aktionen, die nichts anderes tun, als hervorzuheben, wie unnatürlich und unmenschlich wir mit unserer Erde umgehen.

Obwohl all diese Betrachtungen nicht sehr ermutigend sind und obwohl die Bedingungen für unser Ökosystem immer schlechter werden, ist es dennoch tröstlich festzustellen, dass die Anzahl der Menschen, die den Fleischkonsum einstellen oder zumindest stark reduzieren, immer mehr zunimmt.

Mitwirker an diesem positiven Trend sind eine bessere Information, die Entwicklung der Sensibilität gegenüber Tieren und ein höheres Interesse für Umweltprobleme, die uns leider immer mehr direkt und persönlich betreffen. Zahlreiche Personen, die sich der positiven Auswirkung einer fast ausschließlich vegetarischen Ernährung und der damit positiven Folgen für die Erde bewusst sind, versuchen, ihre Gewohnheiten zu ändern und ihr Ernährungskonzept komplett umzustrukturieren und all jene Handlungen einzuschränken, die in irgendeiner Weise die Erde und folgend auch sich selbst schädigen.

Wenn man für einen Augenblick von den moralischen und ökologischen Beweggründen absieht, für die sich immer mehr Menschen von einer auf Fleisch beruhenden Ernährung entfernen, sind es in Wirklichkeit die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Tiere gezüchtet werden und die damit verbundenen und auf den Menschen übertragbaren Krankheiten (Vogelgrippe, Schweinegrippe und BSE), die wirklich jeden letzten Zweifel bezüglich eines positiven Nutzens einer vegetarischen Diät aus dem Weg schaffen sollten. Schon allein die Unmengen Hormone und Antibiotika, die Tieren wie Geflügel, Rindern oder Schweinen ständig verabreicht werden, müssten uns davon abhalten, das Fleisch dieser Tiere zu verzehren.

Es liegt mittlerweile auf der Hand, dass Fleischkonsum, insbesondere der von rotem Fleisch, unserem Organismus erheblich schaden kann (beziehungsweise tatsächlich schadet). Diese Tatsache wurde bereits mehrfach von Ärzten und berühmten Ernährungswissenschaftlern belegt, sodass selbst das Gesundheitsministerium und letztendlich auch die Weltgesundheitsorganisation neue Leitlinien veröffentlicht haben, um die Möglichkeit der mit übermäßigem Fleischgenuss verbundenen Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen zu senken.